Grundsätze meiner Arbeit

Schweigepflicht

In der psychologischen Beratung und Therapie gibt es Grundsätze, denen ich selbstverständlich folge. Alleine durch meinen Studienabschluss als Diplom Sozialpädagogin unterliege ich bereits der gesetzlichen Schweigepflicht. Auch meine Tätigkeit als psychologische Beraterin und Therapeutin bindet mich an diese Schweigepflicht, von der es keine Ausnahme gibt.

Ich bin in jedem Falle verpflichtet über alles, was mir in der Beratung und Therapie bekannt wird, zu schweigen. Dies gilt ebenso nach Beendigung der Beratung / Therapie.

Bei Gruppenangeboten besteht auch für die Teilnehmenden diese Verpflichtung. Jedes Gruppenmitglied verpflichtet sich dazu, nicht über die Inhalte und das Gehörte in einer Gruppe zu sprechen. Daten aus der Gruppe dürfen nicht weitergegeben werden.

In der Supervision gilt die Schweigepflicht für mich nicht in gleichem Maße. Eine Leitung hat das Recht über Supervisionsinhalte Kenntnis zu erlangen. Dies wird von mir jedoch in jedem Einzelfall mit allen Beteiligten besprochen und es wird vor Beginn der Supervision eine Regelung verabredet mit der dann alle zufrieden sind.

Die Ankündigungen von Straftaten im Beratungs – oder Therapieprozess fallen nicht unter die Schweigeverpflichtung.

Parteilichkeit

In der Beratungs – und Therapiearbeit bei Einzelberatung / Einzeltherapie arbeite ich parteilich im Interesse meiner KlientInnen.